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Der Nubbel 2012 - Sein (kurzes) Leben

Pflichttermin geschwänzt

Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte der Nubbel bei Mellers in der Küche faul auf einem Stuhl sitzend und erschreckte so den einen oder anderen Gast.
Zu den karnevalistischen Höhepunkten war der Nubbel zu einer Reihe von Pflichtterminen bestellt worden, zu denen er (leider) jedoch nicht immer erschien.

Während er noch samstags bei der Frauensitzung mit auf der Bühne saß, hatte er am nächsten Tag die "Kölsche Meß" geschwänzt.

Was war passiert?

Nach der Frauensitzung im Schützenheim war der Nubbel in der Nacht fürchterlich versackt und wurde mit zwei "Freunden" noch in die Sportlerklause gegangen. Dort musste er Sonntagmittag "ausgelöst" werden und befand sich danach in einem erbarmungswürdigen Zustand.
Nach mehreren chirurgischen Eingriffen war er jedoch wieder der "Alte" und hatte sich wieder bei Mellers in der Küche einquartiert.

An Weiberfastnacht war er dann aber in Sinthern mit dabei, musste aber wieder nach der Veranstaltung daran gehindert werden, mit fremden Leuten in die Kneipe zu gehen.

Am Karnevalssonntag konnte er dann zumindest (halbwegs nüchtern) in Brauweiler in die "Kölsche Meß" gehen und nahm auch dort abends am Pfarrball teil.
Erstaunlich ist, dass er sogar am Rosemontagszug auf dem Wagen der "Köche" teilnahm (die Nacht vorher verbrachte er bei der Familie Fester), um sich dann wieder bei Mellers in der Küche einzuquartieren.


Sein Schicksal am Dienstag ist ja hinlänglich bekannt:


Der "etwas andere" Schuldschein - "Verbrenne soll mem Nubbel ming Schold":

ablassbrief : reloaded 2.0